Nichts ist so, wie es zu sein scheint ....


 
 
 
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Zusammengerechnet waren es in etwas mehr als neun Jahren 5.660 Beiträge (dieser eingeschlossen) und 13.023 Kommentare - wofür ich den Kommentierenden nochmal herzlich "Danke!" sagen will.



Noch im letzten Jahr, 2012, hatte ich mir vorgenommen nach exakt zehn Jahren (das wäre am 15.02.2014 gewesen) hier aufzuhören - die Zahlen der Zugriffe und die Umgebungsbedingungen sprechen allerdings dagegen bis zum nächsten Jahr damit zu warten...



Bei "antville" laufen meine Weblogs parallel nun schon seit letztem Jahr und dort sind mehr Leser als hier - da fällt die Entscheidung nur noch da weiterzumachen nicht schwer, insbesondere auch wegen der sich häufenden technischen Probleme mit stunden- und tagelangen Ausfällen.
 
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*update*
Siehe hierzu auch => diesen Beitrag
 

 ⌚  Samstag, 4. Mai 2013, 09:16
  ► Thema: Tod und Sterben

 
 
.... habe ich gelernt:


Offenbar sind die meisten ApothekenmitarbeiterInnen nicht mehr fit & kompetent - sie brauchen den Computer um Wirkstoffklassen zu überschauen, bei Substanznamen hört es völlig auf, Generika von den gängigen Herstellern (Werbeaktionen?) sind wenigstens teilweise bekannt.
Auch die sogenannte "Beratung" erfolgt hinter dem Bildschirm, auf dem zu bestimmten Stichworten in Großschrift der Text 'läuft' und vorgelesen wird - wohl der Person, die dann wenigstens die gebrauchten Fremdworte richtig aussprechen kann ....


Service scheint man bei den Vodafone-Vertriebsstellen nicht mehr zu kennen - dort ist das Geschäftsmodell:
Neuverträge & aktuelle Telefone. Da bin ich mit meinem zehn Jahre alten Nokia 6310i - ohne Kamera, Farb-Display & Apps - ein Exot.


Heilpraktiker zu werden ist in den vergangenen Jahren stets etwas komplexer & aufwendiger geworden .... allerdings stellt das, was verlangt wird, keine unüberwindbare Barriere dar:
Einen elektronischen Test für angehende Heilpraktiker mit psychotherapeutischer Ausrichtung habe ich - ohne jede Vorbereitung - immerhin zu etwas mehr als 40% "bestanden" (Nein, nicht wirklich "bestanden", dafür braucht man 75%, aber für den Anfang fand ich das doch schon bemerkenswert.)
 

 ⌚  Samstag, 4. Mai 2013, 00:45
  ► Thema: Beobachtungen
  
  
 
Schilda (VII)
» 25 «
 
Heute, von 11:30h bis 19:30h wurde wieder mal die Geduld von Tausenden sehr beansprucht .... es war auch nicht die Easy-Box, die funktionierte - die Leitung war gestört. "Kein Bild - kein Ton" ( .. dann Telefon ###, Werbespruch der Reparaturbranche aus den Siebzigern), es ist fast wie eine "Vorübung" zur Drosselung des Intenetzuganges, den die T-Com ("Drosselkom") angekündigt hat.

Auch von "eingeschränkt" konnte natürlich nicht die Rede sein - die Leitungen waren schlicht "tot".

Sinnigerweise weist das Unternehmen darauf hin im Störungsfalle auf der Webseite (!) zu schauen ob Meldungen zu Störungen vorliegen.

Schilda ist überall!
 

 ⌚  Montag, 29. April 2013, 20:55
  ► Thema: Ärgernisse
 
 
.... daß man Schaum-Mäuse miteinander kreuzen kann?
Glauben Sie nicht?
Geht aber - und das kommt dabei heraus:
 


 

 ⌚  Montag, 29. April 2013, 09:00
  ► Thema: Mitmachquatsch
  
  
 
Vielen Dank für ihren ausführlichen Kommentar.
Ich werde Zeit darauf verschwenden ihn zu lesen.

Ich bewundere ihre Fähigkeit sich gewählt so auszudrücken, daß keiner der Leser je ein Wörterbuch zur Hand nehmen muß.

Bei ihrer Argumentation sind Verständlichkeit und Überzeugungskraft umgekehrt proportional.
 

 ⌚  Sonntag, 28. April 2013, 12:55
  ► Thema: Sprache
  
  
 
Eine 'eigene' Interpretation als Reaktion auf ein Merkelbild mit integriertem Text.


Es handelt sich - NICHT - um eine (3D-)Illusion ....

[Abbildung: "Merkel looking at ...?"]
 
 

 ⌚  Samstag, 27. April 2013, 01:09
  ► Thema: Im Jahresverlauf ....
  
  
 
Gewidmet ....
» 20 «
@ frau rosenherz

Beim Stöbern in alten Dateien habe ich ein Bild gefunden das zum Muttertag (dies Wochenende) oder Valentinstag (nächstes Jahr Februar) paßt ....

Rosenherz
Es handelt sich um eine 3D-Illusion - wenn man das Bild lange genug anschaut scheint sich daraus mittig ein Objekt hervorzuheben ....

[Quelle unbekannt, wurde mir per Mail zugesandt]
 

 ⌚  Freitag, 26. April 2013, 22:08
  ► Thema: Im Jahresverlauf ....
  
  
 
Wer wars ...?
» 39 «
"Sehr verdächtig" ist das mindeste, was sich zu den weiteren Erkenntnissen im Nachgang zu den Bostoner Ereignissen sagen läßt:

Hier der Link zu einer Seite die beweist(!), daß ein "Opfer" - angeblich beidseitiger Verlust der Unterschenkel - in Wahrheit ein an beiden Beinen amputierter Schauspieler ist ....

Schon bei 9/11 waren es solche "Unstimmigkeiten" die den Verschwörungstheorien Nahrung gaben - aber das oben angesprochene Geschehen ist mehr als offensichtlich eine Inszenierung.

Bleibt nur die Frage:
Von WEM oder WAS soll dieses Ereignis ablenken?
 

 ⌚  Dienstag, 23. April 2013, 23:14
  ► Thema: Überraschung
  
  
 

.... weil unverkennbare Elternschaft:

 

 ⌚  Sonntag, 21. April 2013, 10:13
  ► Thema: Alltag
 
 
Wie nennt man es, wenn EIN Politiker im Fluß ertrinkt?
"Umweltverschmutzung".
Wie nennt man es wenn ALLE Politiker im Fluß ertrinken?
"Lösung".

Wer zu schlau dafür ist sich in der Politik zu engagieren wird dadurch bestraft von Jenen regiert zu werden die dümmer sind. [Plato]

Politiker sind auf der ganzen Welt gleich:
Sie versprechen dem Volk Brücken zu bauen - selbst wenn es keinen Fluß gibt. [N. S. Chruschtschow]
 

 ⌚  Sonntag, 21. April 2013, 00:17
  ► Thema: Aphorismen
  
  
 


[Quelle "Briefwechsel Einstein-Freud"; hier: Zitat aus der Freud'schen Antwort an Einstein.]
"Das Recht ist die Macht einer Gemeinschaft" lautet einer der Kernsätze im oben zitierten Text.

Bedauerlicherweise scheint sich diese Beschreibung in den letzten Jahrzehnten zunehmend dahingehend zu ändern, daß eine 'Untergruppe' der Gemeinschaft (mit Gemeinschaft meine ich unseren Staat), nämlich die Parteien, sich die alleinige Macht ausbedungen haben, indem sie sich als Zwischeninstanz etablierten und so den Gemeinschaftswillen gleichsam 'ausfiltern' und mit den eigenen Interessen vermengen.

Das entstandene Konglomerat aus Volkswillen und Parteiinteressen wird dann der staunenden Masse als ihre eigene Schöpfung präsentiert. Mit einer gewissen Berechtigung durch sogenannte 'freie, demokratische Wahlen', ohne jedoch tatsächlich den Willen der Mehrheit widerzuspiegeln.

Die Mehrheit dient einerseits also dem Machterhalt, verliert im Laufe des Legitimationsprozesses aber ihre Souveränität, begibt sich gleichsam freiwillig in eine Opferrolle, wird zum Spielball von Drittinteressen, die ihrerseits die Parteien an engen Zügeln halten.
Einstein hat den Schriftwechsel eingeleitet, seinem Brief vorangestellt ist seine allgemeine Erörterung "Für einen militanten Pazifismus". Obgleich der Titel auf einen sehr verschiedenen Sachverhalt hinweist, ist doch ein Zitat darin enthalten, das scheinbar 'prophetisch' schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts eine Aussage macht, die heute unverandert Gültigkeit hat und so zutrifft, als ob sie erst heute niedergelegt worden sei.


[Quelle "Briefwechsel Einstein-Freud";
hier: Zitat aus "Für einen militanten Pazifismus."von A. Einstein]
Anknüpfend an die Aussage weiter oben zu den 'Drittinteressen' kann leicht identifiziert werden was das Hindernis für einen gerechten Ausgleich vorrangig ist:
Wir sind bereits Sklaven von Wirtschaftsdoktrinen und -traditionen, und es waren die Parteien, die uns in diese Situation gebracht haben:
In dem Bemühen sich selbst und ihre Repräsentanten auf Dauer zu stabilisieren haben sie sich dem Diktat der Drittinteressen gebeugt - um sich im Gegenzug der Finanzierung ihres Machterhaltes und (wie mittlerweile vielfach bekannt wurde) zuätzlicher, individueller Zuwendungen zu versichern.
Es ist 'genügend Brot für Alle' vorhanden. Partikularinteressen verhindern aber die gerechte Verteilung. Welche Interessen sind das?
Selbstverständlich handelt es sich um das Bankwesen, dessen Geschäftsmodell die Erwirtschaftung von Zinsen ist. Die wiederum fließen nur, wenn die Schuldner in die Lage versetzt werden diesen zusätzlichen Aufwand einzunehmen - und das wiederum wird durch immer schneller aufeinander folgende Innovationsschübe versucht zu erreichen, die ein stetiges Wachstum als Ziel haben.

Da auf einem endlichen Planeten kein unendliches Wachstum möglich ist stehen also die Bankinteressen den tatsächlichen Möglichkeiten diametral entgegen und die Banken nutzen ihre Macht (oben als 'Drittinteressen' bezeichnet) um diesen Umstand, der nur in ein Chaos führen kann, durch die Politik gegenüber den Bürgern verschleiern zu lassen.

Ein fein austariertes Lügengebäude, einzig zu dem Zweck eine Fiktion als Wirklichkeit zu verkaufen. Und hier komme ich zurück auf die Freud'sche Antwort an Einstein:

Krieg wird es immer dann wieder geben wenn die Notwendigkeit besteht produzierte Waren (im Krieg natürlich vorrangig Waffen, aber als 'Kollateralschaden' natürlich auch zivile Güter) zu verschleißen um neuen Bedarf hervorzurufen.


[Quelle "Briefwechsel Einstein-Freud"; hier: Zitat aus Antwort von S. Freud]
Die Handlanger der 'unzugänglichen Gruppe' von denen Freud spricht sind die Banken. Sofern sie allerdings selbst die Fäden für derlei 'Geschäft mit dem Krieg' in Händen halten sind sie nicht mehr nur Mittelsmänner, sondern Täter.

Wer hätte das gedacht:
Die fein bezwirnten, netten, manchmal nichtssagenden Figuren, die jede Schwiegermutter zum Schwärmen bringen würden, die so harmlos daherkommen, sind in Wirklichkeit die "dunkle Seite der Macht" ....

*edit*
Wie Krieg "inszeniert" wird kann derzeit im Nahen Osten & Korea als Paradebeispiel bestaunt werden.
 
 

 ⌚  Freitag, 19. April 2013, 10:47
  ► Thema: 'Offene' Fragen
 
 
Wenn der Tag gekommen ist werden wir sterben.
 
Die Reaktion auf unseren Tod wird davon abhängen wie wir gelebt haben und wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten haben:
Trauer werden nur die empfinden, die sich zu Lebzeiten angemessen wahrgenommen und gerecht behandelt gefühlt haben.
Alle Anderen werden davon mehr oder weniger unbeeinfußt bleiben.

Ein guter Grund also, tagtäglich unsere Handlungen zu bedenken, die Folgen für Andere abzuschätzen und uns zu bemühen kein Unrecht zu tun.
 

 ⌚  Freitag, 19. April 2013, 00:55
  ► Thema: Tod und Sterben
  
  
 
Sicherheitswahn
» 94 «
"..Two Dead, 23 Injured In Blasts At Marathon, Boston Police Say.."

Es tut mir leid um die Opfer - und ich frage mich:
Wie konnte das bei all den Sicherheitsmaßnahmen, den Diensten CIA, FBI, NSA, DHS und haste-nich-gesehen passieren? Bürgerrechte rund um die Welt der Terrorismusabwehr geopfert und das Ergebnis ist, daß drei Bomben in Boston hochgehen?

Niemand hat davon gewußt ..?!

Das zeigt doch deutlich, deutlicher geht es nicht, welcher Irrsinn in den Maßnahmen zur 'Sicherheit gegen Terroristen' steckt.

*edit; 16-04-13; 21:10h*
Siehe => Totalkontrolle

*2.edit; 16-04-13; 22:30h*
Siehe hierzu auch => Der widerwärtige Uhl
 
 

 ⌚  Montag, 15. April 2013, 22:59
  ► Thema: Lug & Trug
 
 
"Mir san mir!"
» 34 «
Ich verstehe garnicht, warum sich Alle so aufregen und die Entscheidung des Oberlandesgerichtes (OLG) München, den Prozeß gegen die NSU-Täterin zu verschieben, kritisieren. Das ist doch - hat man je mit bayerischen Betonköpfen zu tun gehabt - eine wahrhaftig erstaunliche und flexible Lösung.

Zudem lenkt es von der zuvor gezeigten Instinktlosigkeit des OLG ab, denn nun wird nur noch die Art der Vergabe diskutiert werden. Gewiß eine pfiffige Handlungsweise, hätte ich ihnen nicht zugetraut.

Und noch eins:
Die Bayern sind nicht schlimmer als Andere. Das lehrt ein Blick nach Sachsen, wo viel weitreichendere Entscheidungen getroffen wurden, die viel tiefgreifendere Folgen haben - ich sage nur "Dresden".
Das lehrt auch ein Blick auf die Entscheidung unseres 'Parlamentes' in Sachen "Bestandsdatenauskunft", weil der sogenannte "Richtervorbehalt" zu einer Farce verkommen ist und durch die Entscheidung des Parlamentes einmal mehr Verfassungsrecht gebrochen wurde {*edit; 16-04-13* Siehe => Bestandsdatenauskunft verfassungswidrig}. Wegen der Offenlegungspflicht von PIN des Handys und Passwörtern von E-Mail-Postfächern wird so zum ersten Mal auch die Manipulation von Daten - indirekt - erlaubt:
Glaubt denn Jemand, daß man das nicht im Falle von Beweisnot so 'hindrehen' wird, daß es zur Anklage paßt?

(Mich wundert hierzulande garnichts mehr. Wir sind und bleiben ein Volk von Untertanen, denn es wird sich trotz all dieser Unzulänglichkeiten nichts ändern.)

*2.edit; 16-04-13; 22:30h*
Siehe hierzu auch => Der widerwärtige Uhl
 

 ⌚  Montag, 15. April 2013, 15:02
  ► Thema: Volksverdummung
  
  
 
** edit **
Wie Herr nömix herausfand ist diese Geschichte so nicht passiert - ich lasse sie aber stehen, denn das Ereignis selbst scheint stattgefunden zu haben.
 
Ein Pick-Up überschlug sich bei 75 Mph. [ca. 120 Km/h] auf dem Highway 100, ein wenig außerhalb von Flagstaff, AZ., U.S.A. - und durchbrach die Leitplanke an der mit Pfeil gekennzeichneten Stelle, daneben sind einige Personen zu erkennen.
Das Fahrzeug kam nach einem Überschlag mit Drehung (!) entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand ....
 
Der 22-jährige Fahrer und seine 18-jährige Beifahrerin wurden nur leicht verletzt. Wenn man nicht nur den Ausschnitt - wie oben gezeigt - ansieht, sondern das gesamte Panorama, kann man erst erkennen, wieviel Glück die Beiden hatten. Siehe Bild unten ...!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Die Übersicht zeigt warum dieser Unfall eine solche Besonderheit und deswegen erwähnenswert ist.
 

 ⌚  Freitag, 12. April 2013, 02:28
  ► Thema: Unglaublich - aber wahr!
  
  
 
Wegen der zunehmenden Zahl von ausgedientem Büromaterial mietete die Bundestagsverwaltung ein Lagergebäude an um dort die ausrangierten Gegenstände bis zu einem Verkauf zu lagern.

Weil ab und zu auch wertvollere Sachen darunter waren und das Gebäude in einem nachts sehr ruhigen Bereich lag wurde ein Nachtwächter eingestellt.

Dann kam ein Verwaltungsangestellter auf die Idee:
"Der Nachtwächter weiß ja garnicht, was er zu tun hat und wie er die Bewachung durchführen soll!"

Es wurde eine Planungsgruppe gegründet und zwei Mitarbeiter eingestellt, einer, um die Abläufe während der Rundgänge zu optimieren, ein anderer, um eine Arbeitsanweisung für den Nachtwächter zu schreiben.

Nun kamen Zweifel auf, ob denn der Nachtwächter seine Arbeit auch richtig machen würde - Abhilfe brachte eine Unterabteilung "Qualitätskontrolle" - mit zwei Mitarbeitern: Der erste untersuchte was der Nachtwächter an Berichten abgab und was er tat, der zweite Mitarbeiter hatte die Aufgabe das Protokoll zu allen Aktivitäten zu führen.

Die gewachsene Zahl von Mitarbeitenden erforderte als nächstes eine Personalstelle - besetzt mit zwei Mitarbeitern: Einer um die Zeiterfassung zu betreuen und Arbeitszeiten zu berechnen, der Zweite um die Auszahlungen vorzubereiten und durchzuführen.

Mittlerweile waren es so viele Mitarbeiter geworden, daß nach dem Personalschlüssel der Verwaltung ein Verantwortlicher benannt werden mußte, der diese Abteilung führt.
Man stellte drei Leute ein:
Einen Abteilungsleiter, einen Stellvertreter und für beide eine Sekretärin.

Das Budget für diese gesamte Operation betrug nun 918.000,- €uro. Der Haushaltsausschuß bemängelte die Höhe dieser Ausgabe und ordnete eine Kürzung an.

Man entließ den Nachtwächter.

PS:
Die anderen Mitarbeiter wurden - nach Rücksprache mit dem Personalrat, weil sie nicht gekündigt werden konnten - in andere Bereiche versetzt. Für die Bewachung engagierte man einen Dienstleister, 'outsourcing' heißt das wohl .... und wenn sie nicht gestorben sind verwalten sie noch heute ...!


Parkinsons Gesetz:
Die Größe einer öffentlichen Verwaltung
ist umgekehrt proportional zu ihrer Effizienz.

 
 

 ⌚  Mittwoch, 10. April 2013, 15:58
  ► Thema: Arbeit & Soziales
  
  
 
Manche Themen sind zu heikel um sie öffentlich zu diskutieren - mit Ausnahme der immer wiederkehrenden Frage:

Finden Frauen die Penislänge wichtig?
Hierzu gibt es nun eine neue Studie*, die zwar mit einer kleinen Zahl von Probandinnen (105), aber mit einer sehr geschickten Fragestellung durchgeführt wurde. Die "Penisgröße" war Studienzweck, die Teilnehmerinnen fragte man aber nach der "Attraktivität" von insgesamt 53 verschiedenen Männerabbildungen, von klein & mit kurzem (erschlafften) Penis bis groß mit langem Penis.

Nebenbei wurde die Dauer der 'Begutachtung' aufgezeichnet - die lag bei keiner der Befragten bei mehr als drei Sekunden bis zum Urteil. Deutlich länger wurden Silhouetten von großen Männern mit langem Penis angesehen:

" ..Researchers found that women rated
tall men with long penises
as the most attractive.. "
Tröstlich scheint mir für die weniger 'lang' bestückten Geschlechtsgenossen der Gedanke, daß es eine Faustregel gibt nach der kürzere Penisse bei der Erektion stärker an Länge zunehmen als solche Penisse, die schon in Ruhe länger sind - eine Art von "ausgleichender Gerechtigkeit" .... ;)
Wem das noch nicht reicht, dem sei die Lektüre folgenden Textes empfohlen (Auszug):

" .. Women .. tend to choose as partners men who are less attractive and worse in bed but a sounder bet for a long-term relationship .. "

Das macht doch gleich wieder Mut, nicht wahr, meine Herren?
 
*Penis size does matter to women
 

 ⌚  Dienstag, 9. April 2013, 00:46
  ► Thema: Mensch & Mensch
  
  
 
Ich suche ....
» 44 «
Ich suche immer noch nach einer Erklärung ....
 

 ⌚  Montag, 8. April 2013, 08:12
  ► Thema: 'Offene' Fragen
  
  
 
In den vergangenen zwei Jahren habe ich mir oft die Frage gestellt, wieso sich Ehepaare / Lebensgemeinschaften auf den Weg machen und für viele Monate fern ihrer 'Heimat' mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs sind.

Natürlich kommt da zuerst der Gedanke:
  • "Die sind Rentner und haben Zeit!",
  • dann folgt
  • "Die wollen die Sonne genießen und der Kälte entfliehen!",
  • oder es könnte der Gedanke sein
  • "Die sind fit und aktiv und wollen nicht zu Hause versauern und Enkel hüten!"
Das mag - jedes Argument für sich oder kumuliert - zutreffend sein, ist aber nicht ausschlaggebend.

Sieht man genauer hin kommen weitere Motive hinzu, die sich aus der veränderten Lebenssituation im Alter, mit erreichen des Rentenalters ergeben:
Während in der Zeit davor das gemeinsame Leben sich auf Abende, Wochenenden und Urlaube konzentrierte ist jetzt Zeit und Gemeinsamkeit im Überfluß vorhanden. Die Paare haben nach Jahren getrennter Tagesabläufe plötzlich sehr viel Zeit miteinander zu verbringen - und da gehen Vielen schon nach wenigen Monaten die Gesprächsthemen aus. Die Gemeinsamkeiten sind unzureichend, die Übereinstimmung sinkt, die Differenzen in Denken und Handeln treten hervor und werden zunehmend zur Last. Streit ist vorprogrammiert und bestimmt immer häufiger das Leben. Man geht sich 'auf die Nerven' und weiß nichts mit sich und dem Partner anzufangen.

Dem mit Wohnwagen oder Wohnmobil zu entfliehen ist eine der möglichen Lösungen und die zunehmenden Zahlen der Wohnmobil- und Wohnwagenbesitzer spricht eine eindeutige Sprache:
Wenn man so reist sind tagtäglich vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Die Beschäftigung miteinander reduziert sich, es wird 'funktioniert' und 'erledigt' und 'mit Dritten' kommuniziert, 'Aktionismus' beherrscht das Leben, übertüncht die internen Spannungen. Die 'Ablenkung' verstärkt sich durch die räumliche Nähe zu anderen Personen im Umfeld, denn auf den Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen geht es eng zu, da dreht man sich um und hat schon einen neuen Ansprechpartner. Die Beschäftigung mit Fremden nimmt mehr Raum ein als die Beschäftigung miteinander, das interne Konfliktpotential sinkt.

Die ganz oben genannten Bedingungen für die Flucht in den Süden stellen genaugenommen nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Motivation dar. In Wahrheit - und das wollen die meisten Betroffenen natürlich nicht wahrhaben, schon erst recht nicht zugeben - ist es eine Flucht vor dem gegenseitigen Anöden, der Unfähigkeit sich nützlich zu beschäftigen, der mangelnden Dialogfähigkeit und der Angst vor Auseinandersetzungen mit dem Partner.

Das fröhliche Camperleben ist demnach eine dünne Fassade. Sie ermöglicht Vielen 'kleine Fluchten' aus dem Alltag, bietet Orientierung weg vom Partner hin zu einer - vermeintlich - "großen Familie von Campern". Auf Dauer wird aber auch bei dieser Lebensgestaltung die Konfliktvermeidung nur bedigt gelingen - was an Streit mit dem Partner vermieden wird bahnt dem Konflikt mit Fremden den Weg .... und dem wiederum begegnen die Wohnmobilisten durch steten Ortswechsel. Ich wage also die These, daß besonders diese Langzeiturlauber a-soziale Menschen sind, die sich für kurze Zeit 'verstellen' können und sozial interagieren, deren wahre Natur aber schnell zum Ausdruck kommt, wenn sie für längere Zeit mit den gleichen Menschen umgehen müssen.

Schaut man sich unter dieser Annahme die Zahlen an - Deutsche sind unter den Wohnmobilisten die größte Gruppe - so entsteht das Fazit:
Deutsche Wohnmobilisten* sind meist schlechte Ehepartner und häufig unverträgliche Soziopathen.

* Ich weiß, pauschale Urteile sind schlecht. Dennoch trifft das - aus meiner Beobachtung - überwiegend zu. Es betrifft gleichermaßen die Wohnwagen-Langzeitcamper, und nicht nur die im Süden!
 

  1. Die Zahl der Wohnmobilisten hat - gemessen an der Zulassungszahlen - in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. ¹
  2. Camper mit Wohnwagen, die während der kälteren Jahreszeit "Dauercamping" irgendwo in südlichen Gefilden machen werden immer zahlreicher. ²,³
  3. Die Nord-Europäer besitzen auf Basis der Bevölkerungszahl mehr Wohnwagen & Wohnmobile als die Südeuropäer, Schweden hat Holland überholt. ⁴
  4. Die Zahl der zugelassenen Wohnwagen stagniert, bei den Wohnmobilen gibt es ein sattes Plus von annähernd 11%. ⁵,

¹ http://www.kfz-auskunft.de/news/7063.html
² http://appsso.eurostat.ec.europa.eu/nui/show.do?dataset=tour_occ_nin2&lang=de
³ http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-HA-10-001-11/DE/KS-HA-10-001-11-DE.PDF
http://www.autobild.de/artikel/caravan-statistik-in-europa-1001923.html
http://www.civd.de/caravaning/presse/pressemeldungen/2013/14-januar-2013-3/
http://www.civd.de/caravaning/presse/pressemeldungen/2013/14-januar-2013-2/
 

 ⌚  Freitag, 5. April 2013, 11:00
  ► Thema: Szenen einer Ehe
  
 
 
 
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Alle Beiträge dieses Weblogs werden (ab 14.06.2012) "verteilt gespiegelt" nach:
horizontal line  20. Jun. 2013, 10:24
horizontal line  TROLLE werden - ohne jede Diskussion - gelöscht. Kommentare daher bitte immer auf der höchsten Ebene beginnen.

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Blüte edelsten Gemütes
Ist die Rücksicht; doch zuzeiten
Sind erfrischend wie Gewitter
Goldne Rücksichtslosigkeiten.

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